Xapron Schneidebretter aus Massivholz — Eiche, Esche und Buche
Bei Xapron gibt es die Holzserie in drei Varianten, jede mit eigenem Charakter: Eiche ist schwer und dicht — der hohe Gerbstoffgehalt schützt die Oberfläche zusätzlich, ein Klassiker unter den Küchenhölzern, der über Jahre kaum Gebrauchsspuren zeigt. Esche zählt zu den elastischsten Massivhölzern und wird traditionell für Werkzeugstiele und Sportgeräte verwendet, die Biegung aushalten müssen — dieselbe Zähigkeit macht sie besonders messerschonend, die Maserung ist hell und feinstreifig. Buchenholz ist hart und dicht und schont dadurch ebenfalls die Messerklinge — die klassische Wahl als BBQ-Anrichtebrett direkt vom Grill.
Die Eiche- und Esche-Bretter kommen mit umlaufender Saftrille oder als quadratischer Butcherblock, jedes Stück vor der Auslieferung mit lebensmittelechtem Osmo-Öl aus Deutschland behandelt. Gefertigt wird von Hand bei Xapron in Waalwijk, Niederlande — demselben Unternehmen, das seit 2015 auch die bekannten Lederschürzen herstellt.
Eiche oder Esche — was passt zu mir?
Wer ein Brett sucht, das über Jahre kaum Gebrauchsspuren zeigt, ist mit Eiche richtig. Wer ein leichteres, besonders messerschonendes Brett bevorzugt, findet das in der Esche-Serie. Beide Holzarten sind mit demselben lebensmittelechten Osmo-Öl behandelt.
Das Sortiment
Zwölf Formate in Eiche, Esche und Buche
Häufige Fragen
Pflege, Gravur und Holzarten im Überblick
Buche ist hart und dicht und schont dadurch die Messerklinge – ideal als Anrichte- und Servierbrett direkt vom Grill, für Steaks, Koteletts und Gemüse. Die natürliche Holzmaserung macht jedes Brett zum Unikat.
Die umlaufende Rille hält den Tisch trocken, wenn beim Tranchieren oder Servieren Fleisch- oder Bratensaft austritt – gerade bei den großen Formaten läuft entsprechend mehr Saft, den die Rille auffängt statt auf der Arbeitsfläche oder dem Esstisch.
Nicht besser, sondern anders: Eiche ist härter, schwerer und dauerhafter – ein Brett, das über Jahre kaum Gebrauchsspuren zeigt. Esche zählt zu den elastischsten Massivhölzern, ist leichter und schont die Messerklinge stärker. Beide Holzarten sind mit lebensmittelechtem Osmo-Öl behandelt und werden von Xapron in Waalwijk, Niederlande, in Handarbeit gefertigt.
Ab einem einzelnen Brett – für Privatkunden ebenso wie als Firmengeschenk in größerer Stückzahl. Wir lasern Name, Datum, Firmenlogo oder eine Widmung nach Wunsch ein. Anfrage am schnellsten per WhatsApp: +43 676 7218316.
Kurz mit warmem Wasser reinigen und aufrecht trocknen lassen. Wirkt die Oberfläche stumpf oder trocken, hilft etwas Speiseöl oder Holzbalsam, von Hand einmassiert – je nach Nutzung reicht das alle paar Wochen. Vor der Auslieferung ist jedes Eiche- und Esche-Brett bereits mit lebensmittelechtem Osmo-Öl behandelt.
Nein. Hitze und stehende Nässe lassen Massivholz aufquellen und reißen – das gilt für Eiche, Esche und Buche gleichermaßen. Nach Gebrauch von Hand mit warmem Wasser abwaschen und aufrecht abtropfen lassen, nicht einweichen.
Beratung & Bestellung
Bei Fragen zu Holzart, Größe oder Gravur beraten wir persönlich — im Weber Original Store Salzburg, Wiener Bundesstraße 61A, Hallwang bei Salzburg, oder per WhatsApp: +43 676 7218316.
Die Schneidebretter mit Saftrille sind aus Eiche, die Butcherblocks aus Esche. Eiche ist dicht und griffig für den täglichen Zuschnitt, die 4 cm starken Esche-Blöcke sind schwerer und bleiben beim Hacken stehen, ohne zu wandern.
Nach Gebrauch mit warmem Wasser abspülen, nicht in die Spülmaschine, gut abtrocknen lassen und regelmäßig mit Lebensmittelöl einreiben — das hält das Holz geschmeidig und beugt Rissen vor.
Massivholz hat eine natürliche antibakterielle Wirkung, solange das Brett nach jedem Kontakt gründlich gereinigt und getrocknet wird. Für den Wechsel zwischen roh und gegart empfehlen wir trotzdem getrennte Bretter.
Für den täglichen Einsatz reichen 40×30 cm, für den ganzen Braten oder mehrere Steaks gleichzeitig das 60×40-cm-Format. Das schmale Paddle-Board mit 45×15 cm eignet sich zum Servieren von Baguette oder Wurst.
Sie fängt Fleischsaft beim Tranchieren auf, bevor er über die Arbeitsfläche läuft — praktisch beim Anschneiden von Braten oder Steaks direkt am Tisch.